Mejec verzeichnete am zweiten Tag der WATREX 2026 in Kairo sofortige Bargeldtransaktionen.
Der zweite Tag der WATREX 2026 setzte die starke Dynamik für Mejec fort, mit stetigem Besucherstrom und zunehmend direkten Geschäftsgesprächen am Stand in Kairo.
Im Vergleich zum Eröffnungstag verliefen die Gespräche am zweiten Tag schneller, wobei mehr Besucher ein klares Projektinteresse und die Bereitschaft zeigten, Kaufentscheidungen zu treffen.
Schnellere Entscheidungszyklen am Stand
Den ganzen Tag über stand Mejec in Kontakt mit Auftragnehmern, Händlern und Projektbeteiligten in verschiedenen Bereichen der Wasseraufbereitung.
Viele Gespräche gingen über die technische Einführung hinaus und führten zu detaillierten Projektanforderungen, Preisbestätigungen und unmittelbaren Auftragsverhandlungen.
In einigen Fällen wurden Transaktionen direkt am Stand abgewickelt, darunter auch Barzahlungen vor Ort für bestätigte Bestellungen, was die Dringlichkeit und Bereitschaft bestimmter Käufer in der Region widerspiegelt.

Starke Nachfrage in allen Kernanwendungen
Das Interesse der Besucher blieb in allen wichtigen Lösungsbereichen konstant, darunter:
Abwasserbehandlungssysteme für kommunale und gewerbliche Projekte
Dezentrale Abwasserbehandlungslösungen für die Infrastrukturentwicklung
Trinkwassersysteme für den öffentlichen und industriellen Gebrauch
Bei allen Projekten lag der Fokus auf praktischer Umsetzung, Systemzuverlässigkeit und kurzen Implementierungszeiten.
Ausstellung wird zur Echtzeit-Transaktionsplattform
Die WATREX 2026 beweist weiterhin, dass sie mehr als nur eine traditionelle Ausstellung ist.
Für Mejec fungiert die Veranstaltung als direkter Verbindungspunkt zwischen Projektbedarf und -ausführung – wo sich technische Diskussionen schnell zu bestätigten Geschäftsabschlüssen entwickeln können.
Das hohe Engagement am zweiten Tag unterstrich die starke Nachfrage nach sofort einsatzbereiten Wasseraufbereitungslösungen in ganz Afrika und dem Nahen Osten.
Fortsetzung des Engagements erwartet
Im weiteren Verlauf der Ausstellung rechnet Mejec mit zusätzlichen zielführenden Treffen und fortgesetzten Projektgesprächen, wobei in den verbleibenden Tagen der Veranstaltung voraussichtlich weitere Verträge vor Ort abgeschlossen werden.
Die bisherige rege Aktivität unterstreicht sowohl die Dringlichkeit des regionalen Bedarfs an Wasserinfrastruktur als auch das wachsende Vertrauen in praktische, umsetzbare Wasseraufbereitungstechnologien.